Schulentwicklung

Aus internationalen Studien und Erfahrungen wissen wir, dass sich Schulen in zentralen Feldern gut und gesundheitsförderlich entwickeln können. Das gelingt, wenn Schulentwicklung mit den Mitteln der Gesundheitsförderung eine neue Qualität von Schule erzeugt. Die hierbei entscheidenden Entwicklungsfelder für Schulen sind:

  • Gesundheit und gesund lernen und lehren im Unterricht, in Projekten und Programmen.
  • Schulführung und (Gesundheits-) Management in allen Ebenen von Leitung und Mitverantwortung.
  • Professionalität der Lehrenden und Personalentwicklung durch Gesundheitsförderung.
  • Vielfältige Schulkultur und gesundes Schulklima.
  • Partizipative Kooperationen nach innen und gesundheitsorientierte Partnerschaften nach aussen.

Diese Entwicklung steht im Kontext spezifischer Rahmenbedingungen und Voraussetzungen,

die nur bedingt von Schulen zu beeinflussen sind.

Dagegen bildet das schulische Qualitätsmanagement die zentrale Steuerung der eigenen Entwicklung. In den schulspezifischen Ergebnissen spiegeln sich viele Erfolge aber auch

Misserfolge in Form einer (Zwischen-) Bilanz wider.

Dieses Referenzmodell bildet die Basis für das Programm «gsund und zwäg i de schuel».

 

 

Lehren und Lernen Partner und KooperationenSchulkultur und SchulklimaProfessionalität der LehrendenSchulführung und ManagementQualitätsmanagement